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personal thoughts

The things she loved became ghosts inside her.

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English

Here i am, sitting on one of these shitty bus seats, watching the blue sign coming closer and disappearing again, and every time it makes an appearance my heart is starting to beat faster.
This still feels exactly like three years ago, although I’m not the same person anymore.
Otherwise I wouldnt destroy everything i have so carefully built just to be there, a few hours every few weeks living out of my travel bag although i hate that so much. I’d much rather pack all my things and stay there, begin a new life and finally follow my heart.
This sentence probably hurts, at least a few important people in munich and myself as well, but watching, how everything is going more and more wrong also does.
I asked for signs and strokes of fate, but when i got them, i started looking for excuses and that is pretty disappointing. I know exactly what i have to do, i’m just fucking afraid of it.
That wasn’t the plan, why did someone dare to destroy the picture of perfect and maybe just a bit imaginary solutions I carefully painted? I dont like these new colours and those dark parts, can you please just keep them?
Nobody is listening, this is my own life and we’re not in wonderland, Alice.
I’m heading to her in this exact moment and she is the only reason i’m allowing myself to write this, because last time i did this emotional word vomit thing saved so much.
Thanks for always forcing me to be honest to myself, B.
Did you ever think, that maybe sometimes things happen to others to show you the right direction? I mean not like, everything that happens is about you, but more, that our lives are so much connected and so everyone needs to find their place to make a perfect whole – and if you dont find it on your own, others gotta help you to do so.
Sorry for everyone, who doesnt want to read all this misunderstood teenager self finding shit, but it’s fucking my head a lot lately and I’d rather be honest about it, than act a hollow role about my imagined perfect life, like so many others sadly think they need to do.
But here is the thing; even if your words might hide it, your eyes will always tell the truth about your fucked up choices. This blog started, i mean it truly began, with a post about Berlin and how many have followed after this one? I’m sure these were the most honest ones, cuz Berlin is what makes my emotions spin the strongest. If this would be about the good sides you could never beat Hamburg, darling, but if we’re talking struggle, lost ways with missing road signs, you will always win.
And I will be in Hamburg from Berlin in just the blink of an eye. I’m about to see the first person, who told me that nothing will change unless i change in just a few hours. I have changed and now everything will be so different. It just happened way faster and unplanned, than i thought it would and also without the support of some (wrong) people.

Shit, can you please keep the schedule i made next time, destiny?

 

German

Ich sitze im Bus und sehe das Schild näher kommen, dann verschwinden und wieder auftauchen, und mit jedem Mal einen Blick darauf erhaschen schlägt mein Herz schneller. Es ist alles noch wie vor drei Jahren, das Gefühl ist gleich geblieben, nur ich bin nicht mehr dieselbe.

Ich werfe alles, was ich mir aufgebaut habe, einfach um, nur um dort sein zu können, ein paar Stunden alle paar Wochen aus der Reisetasche lebend, dabei hasse ich es doch so sehr, ohne festen Boden zu sein. Würde viel lieber dort bleiben, auspacken und anfangen, endlich meinen Platz einzunehmen. Dieser Satz tut weh, zumindest einigen Leuten aus München und mir selbst, aber zuzusehen, wie alles in die falsche Richtung läuft, tut das wohl genauso.
Ich wollte Zeichen und Schicksalsschläge und als ich sie bekommen habe, habe ich nur nach Ausreden gesucht und das enttäuscht mich ziemlich. Ich weiß, was ich tun muss, ich habe nur Angst davor. Das war so alles nicht geplant, wieso ist da wer gekommen und hat meinen sorgfältig gemaltes Aquarellbild aus perfekten Lösungen zerstört? Ich mag die neuen Farben und die dunklen Flecken nicht, behalt sie bitte doch einfach. Niemand hört mich, ist ja schließlich auch mein eigenes Leben und das hier ist kein Wunschkonzert und auch nicht Wonderland, Alice.
Zu genau der fahre ich gerade und nur weil meine letzte emotionale Wortkotze mir genau das ermöglicht hat, traue ich mich, so etwas wieder zu schreiben. Ehrliche Geständnisse mit, wie soll es auch anders sein, Ben im Ohr und Kloß im Hals.
Glaubst du, dass manchmal Dinge in deiner Umgebung nur geschehen, um dir den Weg zu weisen? Also nicht im Sinne von, dass alles sich eh nur um dich dreht, sondern eben, dass wir alle miteinander verkettet sind und das Gesamtbild eben nur funktioniert, wenn auch jeder einzige von uns stimmt, und dann müssen die anderen Puzzleteile dich vielleicht an deinen Platz drängen, wenn du es von alleine nicht checkst.
Sorry an alle, denen dieser misunderstood teenager Selbstfindungsquatsch zum Hals heraushängt, aber mich beschäftigt es gerade eben sehr.
Und lieber so, als euch vorzuspielen, dass alles super und das eigene Leben so perfekt ist, wie genügend andere es leider immer noch denken tun zu müssen.
Doch was deine Worte nicht verraten, werden deine Augen mir erzählen, denn das unsichere Kind wird unter dieser ganzen Scharade leider immer hindurchblitzen.
Mit dem ersten Berlin Eintrag hat dieser Blog begonnen, so richtig begonnen meine ich, und wieviele gab es seitdem? Es waren mit Sicherheit die ehrlichsten, weil Berlin eben am meisten in mir auslöst. Nicht nur Gutes, wenn es um die schönen Seiten ginge, könntest du Hamburg niemals das Wasser reichen, Baby. Aber wenn es um struggle und unvollendete Wege mit kaputten Wegweisern geht, dann bist du unschlagbar. Und von Berlin nach Hamburg ist es ja dann eh nur noch ein Wimpernschlag. Ich fahre zu der Person, die es als erstes zu mir gesagt hat:
Nichts ändert sich, ausser du änderst dich. Ich habe mich geändert und jetzt wird alles so anders werden. Irgendwie schneller und ungeplanter als gedacht, und auch mit weniger Rückhalt (von den falschen Menschen).

Dabei habe ich dem Schicksal doch meinen Zeitplan geschickt, war das echt so schwer?

Selbst ein Weg von tausend Meilen beginnt mit einem Schritt.

on the road personal thoughts

honesty is such a lonely word.

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English (for German version and more pictures, scroll down)

Once again i’m back in this blinde, faceless bulk of people, who are all wearing the exact same clothes with those nicely camouflaged and decorated blinders around their naive babyblue eyes.
And while they at least won’t ask you for money or weed every five minutes in this city, I still miss you dearly, big B.

You may not be prettiest, not the safest and not even the thoughest city, but you are the most honest one after all.

Reality is kicking your ass there blatantly every fucking day, but at least it’s doing it without these hypocritic velvet gloves. And this is the reason, why I fell in love with you.

Cuz struggling through live like that is still better than swimming and someday drowning in this sea of all the lies people make up here in munich to make themselves feel better. Thats why so many people can’t handle Berlin, cuz you need to face your demons and your real self in this city and most of them are not even remotely ready for that, but came here to get dazzled by them shiny disco balls and laser shows.

But i’m not one of them. I just wanna be able to say that I felt the knife at my throat and that I survived, that I am still here, that I won this battle over myself.

And for all of this I love and crave you, B. Can’t wait for our date next month <3

Deutsch

Bin wieder zurück in dieser gesichtslosen Masse gleichangezogener Menschen mit ihren viel zu zahlreichen, hübsch getarnten und swarovskibesetzten Scheuklappen um ihre naiven Kinderaugen. Und hier wird man zwar nicht alle fünf Minuten nach Geld oder Gras gefragt, aber trotzdem fehlst du mir jetzt schon wieder, B.

Bist nicht die schönste, nicht die sicherste, nichtmal die härteste, aber dafür ganz bestimmt die ehrlichste Stadt. 

Die Realität hier haut dir jeden Tag zumindest ganz unverhohlen und ohne Samthandschuhe aufs Maul.

Und dafür liebe ich dich. Denn sich so durchzukämpfen ist besser, als in die Lügen, welche die Leute hier leben, einzutauchen und irgendwann darin zu ertrinken, weil man den Boden nicht mehr sieht vor lauter Schönrederei. Deswegen gehen soviele in Berlin kaputt, weil du dich dort viel eher dir selbst und deinen Dämonen stellen musst, und die meisten dafür eigentlich noch gar nicht bereit sind, sondern doch nur ‘n bisschen Party machen wollten. Ich aber nicht. Ich will sagen können, dass ich das Messer an der Brust hatte und jetzt immer noch stehe.

Für all das, und noch viel mehr, liebe und brauche ich dich Berlin.

(auch wenn ich dann für immer nur eine weitere Hobbywahlzugezogene bin.)

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personal thoughts

Wir meinten immer einander

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Ihr denkt, ihr könntet in meinem Leben blättern, wie in eurem persönlichem Abendprogramm, könntet all meine Dramen nachlesen wie in den einzelnen Gossip Girl Bänden, versteckt aus eurer Ecke die Situation überblicken, und mächtig viel Senf dazu beitragen, ohne mir je nahgestanden zu haben. Ihr denkt ihr blickt auf den Grund meiner Seele, dabei ist alles was ich euch zeige eine sorgfältig polierte Maske aus Scherben, Spiegel und Glas zugleich, zerbrochen und trotzdem schimmernd, aber leider trotzdem kalt und instabil genug, dass ihr sowieso nicht damit umgehen könnt. Ich bin alleine, denn ich habe Angst, dass du dich an mir schneidest, ich möchte dich nicht bluten sehen, doch die Sprünge sind zu tief, um sie mal eben einfach zu kitten. Du sagst, ich bin nicht gläsern genug, dabei fühle ich mich wie im Glashaus und die Voyeure sehen viel zu viel von meinem Blutbad, das ich nicht schnell genug beseitigen kann. Ich begründe alles immer in einem tiefen Zugang zu mir selbst, dabei habe ich eben jenen erst vor kurzem gefunden und noch immer nicht vollständig begriffen oder reflektiert. Zurück bei Spiegeln also, jene, die mir zeigen, wie sehr es mich schon getroffen hat, und jenen, die die Wahrheit verzerren und durch die ich mich noch nicht einmal selbst richtig sehen kann. Während einige Ranken in meinem Porzellankäfig langsam Früchte tragen, bluten andere von den Folgen des Sturmes noch immer flüssiges Gold, und alle streiten nur, wer was ausgelöst hat und welche Rolle denn nun eigentlich der Gärtner spielt.
Ich bin gefangen in meiner Seele und mir fehlen die Worte, das zu erklären, ich bin mal wieder nur umgeben von Tönen und Hiheads und Bässen, akkustische Schmetterlinge geflügelter Träume, die noch nicht mit dem Winter umgehen können, weil es die Sonne sich noch viel zu oft anders überlegt. Ich werde mitgerissen von diesem Strudel aus gemischten Gefühlen, alles geht viel zu schnell um alle Ausgänge richtig zu beleuchten, bevor man sich in eine Richtung stürzen muss, um von der Situation nicht überflutet zu werden und ich suche noch immer verzweifelt nach deiner Hand um Halt in diesem Hurricane.
Ich brauche meinen Fels in der Brandung, lass mich jetzt bitte nicht ertrinken in allem anderen ausser dir, denn dafür schmeckst du viel zu sehr nach Sehnsucht.
Ich hab die Welt geliebt und dich noch mehr, jeden Höhen- und Tiefflug, egal wie steil es von hier bergab gehen kann; you can count me in. Denn ich bin mitten drin und gebe mich allem hin, weil ich es nur dieses eine Mal bis zum Ende gehen möchte.

We make each other alive; it doesn’t make a difference if it hurts. When I look at you and see all the ways a soul can bruise, I wish I could just sink my hands into your flesh and light lanterns along your spine so you know that there’s nothing but light when I see you.

personal thoughts

My feet cant touch the ground

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Für mich ist gerade noch Sonntag, weil in Bayern erst der nächste Tag beginnt, wenn man geschlafen hat, und davon bin ich noch weit entfernt. Sitze mit meinen Gedanken in der Kälte und fühle mich umzingelt, einmal die Woche kommt der Gedankenzug und kreist dich ein, und die Shuffle Funktion von deinem Ipod drückt dir zeitgleich dazu emotional anstrengende Akkustik aufs Ohr. Mir wurde heute von drei Leuten dieselbe Frage gestellt: Wann meine Unruhe endlich aufhören wird. Sie alle haben es anders ausgedrückt, denn sie alle kennen unterschiedliche Seiten von ihr, doch ich weiß, dass sie alle von derselben Sache sprechen. Und nun grabe ich in meinem Kopf wie meine Fingernägel in der Haut, grund- und uferlos und manchmal viel zu hart zu mir selbst.
Aufbruchstimmung auf dem Bahnhof, in meinen Füßen, in meinem Herzen, immer mit dem Fahrtwind als Begleiter und dem Mond als Wegweiser. Egal an welchem Ort, der Zustand und das Ergebnis zählen, was du mitnimmst oder loslässt, und wer du danach sein wirst.
Ich habe soviel Schönes erfahren dürfen in den letzten Monaten, soviele Stützpfeiler erbaut und geschenkt bekommen, Grundmauern für immens große Dinge gelegt und soviel mehr über mich gelernt als die zwei Jahre davor. Habe die größten Stufen erklommen und mich auf unendlich entfernt scheinende Gipfel gewagt, und nun stehe ich hier und überblicke die riesige Welt, die sich mir erschlossen hat. Bin beeindruckt von ihrer Mächtigkeit, und was mich beeindruckt hat mich auch schon immer verschreckt.
Ich strecke die Arme aus während Caleb mir ins Ohr schreit, dass er nicht weiß, wo er ist, oder wo er schlafen soll. Ich finde mich in fast jedem seiner Worte so gut wieder, nur hat sich mein Gefühl dabei geändert. Bin lange nicht mehr so schutz- und machtlos wie früher, denn ich weiß jetzt, dass ich es meistern werde und, dass ich die tollste Armee der Welt dafür an meiner Seite habe. Egal was kommt, ich weiß, dass sie mich auffangen und dass ich nie alleine bin, und alleine deshalb habe ich schon enorme Fortschritte gemacht, was das Weglaufen angeht. Dachte nie, dass ich in diesem Jahr noch in dieser Stadt, geschweige denn in diesem Land sein würde, weil ich dachte, dass ich hier nie finden würde, was ich suche und brauche, dass ich hier schon alles erlebt und gesehen und getan hätte und es keinen Grund mehr für mich gibt, hierzubleiben. Alle Früchte geernte, Schätze gefunden, Minen hochgehen lassen. Und jetzt bin ich so verdammt dankbar, dass man mir das Gegenteil bewiesen hat. Dass meine Perspektive einen Sprung bekommen hat, schließlich ganz gebrochen ist und man mir meine Welt auf den Kopf gestellt hat. Und ich dann gemerkt habe, dass sie so herum eigentlich viel besser aussieht und funktioniert.
Es hat gebraucht, dass ich einige Dinge aufgrund meiner Sturheit verliere um zu merken, dass ich meine Sturheit gar nicht mehr brauche. Pseudophilosophischer Bullshit mit Techno im Ohr und Kippe in der Hand, und ihr wollt gar nicht wissen, wo ich gerade hinlaufe, denn das würde diesem Eintrag nur noch mehr Surrealität verleihen.
Mein Kompass hat immer nur in eine Richtung gezeigt, nämlich zu mir selbst hin, und es hat viel zu lange gebraucht, bis ich das begriffen und befolgt habe und Zugang zu mir selbst gefunden habe. War solange verloren und ohne Boden unter den Füßen, bin gestolpert und gefallen und versunken und hab darauf gewartet, dass mir die Luft ausgeht, und nun bin ich endlich wieder an das Licht auf der Oberflache gekommen, habe alles, was mich herunterzieht, durchbrochen und das erste Mal seit so langer Zeit Freiheit und Träume geatmet. Und jetzt fliege ich durch den Himmel und genieße diese Unendlichkeit an Chancen und Richtungen, weil ich weiß, dass ich auf dem richtigen Weg bin und niemals von diesem abkommen werde. Mein Anker und mein Kompass und meine Armee war alles, was ich gebraucht habe, um die Weite meiner Gedankenwelt und den Freiheitsdrang letzendlich meistern zu können.

Danke für diese riesigen Träume, Danke für jede Sekunde Fliegen, für jedes Lied, das mich schwerelos gemacht hat, für jede Einsicht, für jeden Wegweiser, für jedes Mitternachtsgespräch, für jeden Sonnenaufgang, für jeden Rückzugsort, für jede Bruchlandung.

Weil mir jetzt selbst die Unendlichkeit keine Angst mehr macht.

Its still sunday for me, cuz we bavarians start the new day after we‘ve slept and im not even close to that. Im sitting here with my toughts in the cold, feeling surrouned, cuz once a week the train of thoughts is coming to pick me up, while the shuffle mode of my ipod picks an emotional exhausting song in this exact same moment. Ive been asked the same question today by three different people: when im finally gonna stop my uneasiness. They all phrased it in a different kind of way as they all experienced different ways of it, but i know they all mean the same thing.
And now i am digging in my thoughts like the nails in my skin, for no reason and with no direction, and sometimes to hard on myself. Atmosphere of departure on the station, in my feet, in my heart, always traveling with the headwind at my side and the moon as my guidepost. It doesnt matter where, your condition and results count, what you are taking with you or leaving behind and who you have become afterwards.
I have experienced such beautiful things these last months, built and found so many pillars
and foundation walls for huge things and learned so much more about myself than in those two years before. I have climbed the highest levels and now i am on top of the highest, unreachabel seeming peaks, overviewing the tremendous world that uopned up to me and i am so impressed by its mightyness; and what impresses me always frightens me aswell. I am reaching out my arms while Caleb shouts in my ears that he doesnt know where he is now or where he should sleep. I can see myself in almost all of his words, but the feeling i am doing it with has changed. I am no longer defense – and powerless, because now i know that i can do it with my worlds greatest army of lovers on my side. No matter what lies ahead of me, they are gonna catch me when i fall and i am never gonna be alone and that is why i have made great progress with my habit of running away. I never thought id be in this city, let alone this country by this year because i thought id never gonna find what i am looking for here. I really thought i had experienced and seen everything this city has to offer, that there is no reason left for me to stay, that i collected all fruits and found all treaser and blew all the mines that lay here. I am so glad i have been proved wrong. That my perspective cracked, finally broke and my world turned upside-down. And that i then realized, how much better it looks and works from this angle.
I needed to lose some things over my stubbornness to see that i dont need my stubbornness anymore. Pseudophilosophic bullshit with techno in my ears and a cig in my hand, and you dont even wanna know where i am heading to at the moment, cuz it would only add more surreality to this entry. My compass always pointed only in one direction, to myself, and it took me way to long to realize and follow that und to gain access to myself. Ive been lost and without a floor under my feet for so long, been tripping and falling and sinking to the ground, waiting for the air to extinguish. And now I finally reached the light on the surface, broke trough all the things that held me down and now i am breathing freedom and dreams, while i am flying trough the sky, enjoying this infinity of chances and directions cuz i know that i am on the right path and never gonna lose it again. All i needed to cope with my head and my desire of freedom was my anchor, my compass and my army.

Thank you for this swagger, for every second of flying, for every song that made me lose gravity, for every enlightenment, for every signpost, for every midnighttalk, for every sunset, for every hideaway, for every crash landing.
Cuz now not even infinty can scare me anymore.