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Rave Autonomica Olympiapark

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Schon seit gut drei Monaten habe ich mich auf diesen Tag gefreut; endlich der zweite Rave Autonomica dieses Jahr, und endlich wieder auf dem Olympiagelände und genialerweise mit Catz n Dogz und Henrik Schwarz.
Und dann waren wir da, haben Seifenblasen gepustet, sind mit Regenschirm im Niesel herumgesprungen und auf den Sitzsäcken am Rooftop gechillt. Und viel mehr war es eben leider auch nicht. Die Stimmung war leider etwas zu sehr gedrückt, das Gelände unübersichtlich und dadurch an manchen Stellen überfüllt, der Rest dafür wie ausgestorben. Keine liebevolle Deko wie im Kesselhaus, keinen Deut mehr als das Standardprogramm, das wir von München so gewohnt sind. Schade, denn diese Party war bisher die einzige, bei der ich kein meckerndes Wort über den Ticketpreis verloren habe, weil sie bisher einfach immer herausgestochen ist. Es ist immer, was man daraus macht, und wir hatten keinesfalls einen unspaßigen Sonntag, aber es hätte einfach deutlich mehr Potenzial gehabt und ich hoffe, dass die Jungs dieses beim nächsten Mal wieder etwas mehr ausreizen. Selbiges gilt übrigens auch für einige der DJs. Egal, wie wenig ihr Bock habt, euer Set können wir uns auch daheim anhören 🙁
Und noch ein kleiner Tipp am Rande: Floors schließen und dann nicht mit dem Ansturm klarkommen und Leute nicht rein- bzw. rauslassen (wo ja nur zufällig die Toiletten waren, völlig unwichtig), ist schon ein wenig peinlich. Wir sind hier zwar in München, aber Besucher rausekeln ist dann doch noch eine Spur zu hart.

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