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on the road personal thoughts

Repeat.

Der Hype um dich, der scheint endlos, denn alle wollen bei dir sein. Du erzählst Geschichten von Freiheit und von Rebellion und vor allem junge Leute und solche, die immer jung bleiben wollen, hängen dabei gierig an deinen Lippen. Du bist wunderschön, keine Frage, wenn auch mit vielen Ecken und Kanten – vielleicht machen auch gerade die dich spannend. Du bist unendlich vielseitig und du weißt genau um deine Mächtigkeit, mit der du jeden umhaust, der dich das erste Mal sieht. Du bist wie unser eigenes kleines New York, denn du gibst einem unendlich viele Möglichkeiten.

 

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personal thoughts

Rehab

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Berlin, du bist zu meiner Droge geworden.

Aber von den meisten guten Drogen hält man sich besser fern.

Oder lernt zumindest, sich ihnen nicht zu sehr hinzugeben.

Nun trennen uns zwei weitere Jahre, obwohl ich doch schon so lange ungeduldig warten musste.

Das lachende und das weinende Auge, die sind geblieben – nur der Grund, der hat sich geändert.

Eigentlich muss ich dankbar sein für die Chance, hier alles richtig zu machen.

Und für die zweite Familie, die ich dort immer haben werde.

I guess its right what theyre sayin – everybodys got a price. So no need to feel cheap.

Irgendwann wird das Geld keine Rolle mehr spielen. Und dann wird uns nichts mehr trennen können.

Doch bis dahin, für die nächsten zwei Jahre, da wirst du meine Geliebte sein.

Und ich werde soviel Zeit mit dir verbringen wie möglich, ohne dabei meine Verpflichtungen zu vergessen.

Du bist der beste Grund für ein Doppelleben, denn bei dir bin ich ein anderer Mensch.

Du bist das Refugium, an das ich denke, wenn ich mich durch die ätzende Realität hier kämpfe.

Und wenn mir die mit rosa Zuckerguss überzogenen Luis Vui Täschchen mal wieder fast den Verstand rauben – dann bist du da und fängst mich auf, sorgst dafür, dass ich meinen Verstand nicht verliere.

Die nächsten zwei Jahre werden hart. Aber du weißt ja, die Affäre liebt man immer am meisten.

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Фузион

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“Darf ich auch mal? Bitte bitte, das will ich schon seit meiner Kindheit!”
Er drückt mir grinsend die Spraydose in die Hand und geht einen Schritt zurück. Ich setze zögerlich an und schmiere einen viel zu breiten Strich über die Wand. Er lacht und drückt meine Hand näher an die steinige Oberfläche, und siehe da, langsam formt sich da etwas krakelig mein Name in bunter Farbe. Ich grinse bis über beide Ohren, bedanke mich artig und hetze dann meiner mal wieder weglaufenden Truppe hinterher, um später nicht wieder alleine planlos den Zeltplatz eineinhalb Stunden suchen zu müssen.
Ich bin ein Herdentier, ich bin eine von denen, die eigentlich nichtmal alleine aufs Klo gehen wollen auf einer Party, ich mag es nicht wenn es still ist und ich mit keinem reden kann und wenn man lange genug in München wohnt hat man es auch aufgegeben, fremde Leute anzulabern in der Hoffnung, dabei zufällig mal entspannte Leute kennenzulernen.
Ein Freund hat gestern erst gesagt, ich hätte alleine hierher fahren sollen und ich habe ihm den Vogel gezeigt. Doch jetzt gerade würde ich nichts lieber tun, als meiner Begleitung, meinem Handy und all meinen sozialen Verpflichtungen den Rücken zu kehren und das erste Mal in meinem Leben wirklich mein Ding zu machen. Wer hätte gedacht, dass nur ein Tag  Fusion so eine grundlegende Veränderung in meinem Denken erzeugen könnte. Man wächst erst, wenn einem die Möglichkeit an Veränderung gegeben wird und deshalb denke ich, dass ich in München niemals über mich hinauswachsen werde, einfach weil das Denken und die Freiheit hier so begrenzt sind und die Leute in Schubladen denken, die noch geringer sind als ihr Maß an Toleranz und Empathie.
Ich möchte am liebsten hierbleiben, auch wenn das hier natürlich auch nur ein zeitlich befristeter Ausbruch aus der Realität ist. Urlaub vom Leben, in einer Welt, die so bunt ist, dass selbst die psychodelischten Gemälde dieser Welt es kaum erfassen können, in einer Umgebung in der das Miteinander statt Gegeneinander gepredigt wird, in der du für ein paar Tage sein kannst wer du eigentlich bist oder zumindest, wer du immer sein wolltest.
Aber eben auch nur, solange die Substanzen im Körper wirken oder die Musik gespielt wird, die man hören möchte und das gibt dem ganzen leider einen sehr bitteren Beigeschmack.
Auf der Fusion waren alle beinahe beängstigend nett, fürsorglich, hilfsbereit und offen. Als wir dann am Tag der Abfahrt in der Schlange zum Shuttle standen und es angefangen hat zu regnen, kam dann allerdings bei vielen wieder die Jeder-für-sich-selber und Ich-über-alle Mentalität durch. Klar, man wurde ja auch nüchtern und auf einmal sind dann wieder die anderen Schuld, dass man das eigene Gepäck so schwer gepackt hat, dass man es kaum tragen kann oder man nicht rechtzeitig losgelaufen ist, weil man verpennt hat.
Dieses Festival hat jetzt schon einen Platz in meinem Herzen und ich bin unendlich froh, dass ich trotz allem gefahren bin. Nur darf man bei der ganzen Sache einfach nicht vergessen, dass vieles leider nicht echt ist.
Dass es für viele Leute Urlaub von ihrem Leben und damit auch von sich selbst ist, aber dass sie nur deshalb Urlaub brauchen, weil sie eigentlich ganz anders und damit ziemlich unangenehme Zeitgenossen sind. Solange alle in ihrer glänzenden Seifenblase sind haben sie sich lieb und vergessen ihre Sorgen und Ängste, aber danach ist alles wieder beim alten, weil man sich eigentlich gar nicht geöffnet hat, oder zumindest nicht so weit, dass man wirklich etwas davon mitnimmt. Doch eigentlich sind diese Worte genauso vergeblich wie mein ewiger Wunsch, es allen Recht zu machen oder sich um alle zu kümmern, denn so etwas sieht man entweder irgendwann von selber oder gar nicht.
Ich sitze mit meiner inzwischen ausgetauschten Feiercrew auf dem riesigen Holzbalkons des Datschars und philosophiere mit ihnen über das und vieles mehr und beschließe ein weiteres Mal seufzend, dass ich wirklich nach Berlin ziehen muss, einfach nur weil dort anscheinend alle coolen Leute mit einem Freiheitsdrang und Werten wie meinen wohnen oder es sie früher oder später dorthin verschlägt.
Die letzten Lichter der beeindruckenden Lasershow beenden ihr Spiel und werden abgelöst von einigen hoffnungsvollen Sonnenstrahlen. Ist wie jedes Mal neu auferstehen, weil du jeden Tag die Chance hast, dein Leben zu ändern und diese Momente sind so schön, dass sie mir fast schon wehtun im Bauch. Das gefühl, endlich anzukommen weil du endlich mal verstanden wirst ist ebenso unbeschreiblich wie unendlich wertvoll. Ich beiße mir auf die Lippe, weil ich leider immer noch nicht fähig bin, dieses Gefühl in nicht total lächerlich kitschige Worte zu fassen, aber jeder einzelne davon ist so tief in mein Herz eingebrannt, dass ich sie nie vergessen werde. Wenn Taten widerspiegeln, was für ein Mensch du bist, dann habe ich auf der Fusion nur dazu gewonnen und nichts verloren.

 

PS: Und die Bilder? Die sind eben genau nur das: Appetitanreger, Tropfen auf dem heißen Stein, schlechte Handyschnappschüsse in einer so reizüberfluteten Welt, dass man eigntlich gar nicht versuchen dürfte, das einzufangen – denn es wird einem eh nicht gelingen. Im Forum hatte jemand geschrieben, wie lächerlich es wäre, die vielen verschiedenen Dimensionen, durch die die Fusion so beeindruckt, mit einer Kamera einfangen zu wollen. Er hat Recht. Das hier kann man nicht fotographieren und man kann es auch nicht beschreiben. Man muss es einfach erleben. Aber man sollte sich auch gut Klaren sein, worauf man sich einlässt 😉

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City of Angels

coverbeach

English

As soon as I close my eyes I feel like I’m right back there. The sand under my feet and the wind blowing around me feel as deceptively real as the air smells like the salty sea all of the sudden. I hear the skateboards hitting the concrete and a distant chatter of life – Venice, my love, I’ve missed you so much it’s unreal. It took me so many years to meet my big love finally for real, altho i knew already that it would break my heart one day. How many times I’ve been talking about this city, without being able to prove them, how sure I was about my words – and how many times I had to let people mock me about it. And it’s not that I didnt have the chance to visit my kryptonite earlier… I just wanted to do it the right way.
No halfhearted seven days vacation, no hotel rooms, no stupid tourbusses. That’s not how you get to know a city, thats not real, it’s just the pathetic rich-kids-dreamer-version.

I wanted something entirely different, i wanted to feel it so I know, what it is like to really live there, simply because this city deserves it. I always knew, that it is, where I belong. So I refused ’til I could do it my way. A whole month, five blocks away from venice beach, living in a house and driving a rental, cooking instead of going to restaurants all the time and not taking a single fucking guided tour – just being there and exploring it all by myself. And it didn’t only measure up but exceeded all my expectations.
Nothing in my life has ever felt so right nor have I never been smiling so much the whole day. I was finally home, i could finally be, who I‘ve always been and felt understood for the first time.
Everything finally made sense – ok, everything besides the smoking, but i am gladly willing to give that up!;) I had the best guestfamily in the whole world (staying at their guest house so they were our neighbours), which gave me immediatly the right company (maybe thats why i havent met a single “dumb“ american). I could walk every morning to the beach, i could finally say what i was thinking, without translating it into german first. There was good music on the radio, i could live off fruits and energy drinks without blowing all my money on it, I could finally imagine having my own dog and bringing him everywhere.

It was a dream come true, but it also showed, how much of a nightmare my life in Germany was. I cried the whole seventeen hours flight back and I didn’t speak for days after landing. Even that I went straight to Hamburg afterwards, my favourite german city, didn’t help, no matter how hard I tried to imagine it was Venice when i put my feet into the sand of the Elbstrand. But if Hamburg is my pearl, then LA is my treasure, if the Landebahnen are my compass, then the City of Angels is my anchor. They call me lowflyingangel cuz my wings are half broken and I landed in the wrong place, bur I know now which place i need in order to repair them and fly again. When i was standing in front of the Bellagio in Vegas, watching the fountains play their amazing game of water to the sound of „Proud to be American“, I even cried in front of everyone. I‘ve always been american at heart, the brits even ask me, if I‘m from the states because of my accent (i wish..) and when I finally set a foot again in my favourite country, i once more realized, how much of an improved version of the UK it is for me(sorry mates!).

And then i was back in Germany, trapped, grounded, not myself anymore and nobody understood me when i was speaking english. I replied to almost everything with „this wouldn’t be happening in the states“ and that got on every bodies nerves. I‘ve already been watching and reading everything in english, but now it was more like an asylum, my secret place, my last connection.The four weeks passed way to quickly, but ever since this trip I kinda concluded my life here. I need to go back, maybe not tomorrow, not this or next year, but someday.
I need to go back to be happy, because it is my destiny to be there. How many hashtags with #missingla, #shouldhaveneverleft or #310 have filled my instagram til then? Fuck, I‘m even going to put that number under my skin, cuz it means so much to me. But truth is, I‘m glad that I came back. Cuz I wasnt finished here, i know that now.

I needed to meet the love of my life first, get my name and build a solid foundation for my future. And then I even got a heartbreaking message from a person, who has been my idol for years, with whom I still get confused sometimes, a person who I never thought even knew about my existence. But she did know about me. And more than that, she even saw herself in me and my pain, my urge to leave this country. She helped me, answered all my questions patiently and even offered me her hospitality, moving me to tears, again. I’m talking about the beautiful Kato of course <3 All of this proves me right. Cuz when I leave now, I know that I have the best possible support. And I wouldn’t want it any other way for my big love, my home and my heart‘s desire..


German

Ich mache die Augen zu und bin sofort wieder da. Fühle den Sand unter meinen Füßen und sanft in dem Wind, der mir um die Ohren weht, mitfliegen, den Geruch nach Salz und die Melodie von Leben in der Luft. Die Skater, die Graffitis, den Funnel Cake, die als Hanfblätter verkleideten Leute.
Venice, my love, I‘ve missed you so much. Ich habe diese, meine große Liebe erst vor nicht allzu langer Zeit kennengelernt und trotzdem wusste ich davor schon, dass sie mir das Herz brechen wird. Rede seit gut fünfzehn Jahren von ihr, dieser einen Stadt, habe immer gesagt, dass es meine Lieblingsstadt war, obwohl ich erst vor fünfzehn Monaten das erste Mal da war. Und die Leute haben mich belächelt. Und man hat mir angeboten, dorthin zu fahren. Und ich habe abgelehnt. Warum? Weil ich keinen halbherzigen sieben Tage Urlaub wollte. Keinen Hotelaufenthalt, keine dummen Touribusse. Weil man so eine Stadt nicht kennenlernt, weil das nicht echt ist, weil das die lächerliche reiche Kiddie-Träumer-Version ist.
Weil ich es fühlen und leben wollte, weil diese Stadt es verdient hat, weil ich es schon immer wusste, dass ich dort hingehöre. Also so lange alles abgelehnt, bis es ging, so wie ich es wollte. Einen ganzen Monat lang, direkt am Venice Beach, eigenes Haus, eigenes Leihauto, kein Essen gehen, keine Führungen – sondern einfach dorthin, ins kalte Wasser, und selber klarkommen, selber entdecken, wie es ist, dort zu leben. Und es hat meine Erwartungen nicht nur erfüllt, es hat sie übertroffen.
Noch nie in meinem Leben hat sich etwas so richtig angefühlt, noch nie habe ich so viel grinsen müssen den ganzen Tag. Ich war endlich daheim, endlich angekommen, durfte endlich der Mensch sein, der ich immer war, habe mich endlich verstanden gefühlt. Ich habe endlich wo rein gepasst. Es hat endlich alles Sinn gemacht (nur das Rauchen nicht mehr, aber das gebe ich gerne auf für diesen Traum.)
Ich hatte die tollste Gastfamilie der Welt (wir haben in ihrem Gästehaus gewohnt, also schon selbstständig, aber mit ihnen eben als Nachbarn), war sofort in der richtigen Gesellschaft (vielleicht habe ich deshalb keinen einzigen „dummen“ Ami kennengelernt), war keine fünf Minuten vom Strand entfernt,
konnte endlich sagen, was ich denke, ohne es davor ins Deutsche übersetzen zu müssen, im Radio lief endlich gute Musik, ich konnte mich von Obst und Energydrinks ernähren, ohne arm zu werden, und ich hätte endlich meinen Hund haben und auch überall mitnehmen können. Es war wie ein Traum, aber es hat mein Leben in Deutschland auch immer mehr zu einem Albtraum werden lassen. Ich habe die kompletten siebzehn Stunden Rückflug geweint. Ich habe tagelang nicht gesprochen, als ich wieder hier war, obwohl es danach direkt nach Hamburg ging, obwohl Hamburg doch meine Perle ist, und ich meine Füße im Elbstrand vergraben habe und mir vorgestellt habe, es wäre Venice. Aber wenn Hamburg meine Perle ist, so ist L.A. mein Schatz, wenn die Landebahnen mein Kompass sind, so ist die Stadt der Engel mein Anker. Lowflyingangel, zu tief geflogen und dadurch knapp verfehlt, aber Engel bleibt Engel und ich muss dorthin zurück, wo mir Flügel wachsen.
Als ich in Vegas dann vorm Bellagio mit meinem Strawberrymargharitaslushi in der Hand stand und Proud to be an American lief, habe ich ernsthaft geweint, das ganze Lied lang. Ich war schon immer american at heart, denn so sehr London mich vor einigen Jahren auch gefesselt hat – ich weiß nun, dass es für mich persönlich Cali niemals das Wasser reichen können wird.
Und dann war ich wieder hier, gefangen, eingesperrt, nicht mehr ich selber und keiner hat mich verstanden, wenn ich Englisch geredet habe. Auf fast alles kam nur ein „in Amerika wäre das jetzt nicht so“ von mir und alle haben nur genervt die Augen verdreht. Filme und Bücher gab es davor schon immer nur OT, aber jetzt war es mehr wie meine Zuflucht, mein geheimer Ort, meine letzte Verbindung.
Die vier Wochen vergingen viel zu schnell, aber seitdem habe ich mit all dem abgeschlossen, was mich hier wieder erwartete. Ich muss dorthin, vielleicht nicht morgen, oder dieses oder nächstes Jahr, aber auf Dauer. Ich muss, um glücklich zu sein, weil es meine Bestimmung ist.
Wieviele Hashtags haben das letzte Jahr mein Instagram gefüllt mit #missingla, #shouldhaveneverleft oder #310? Fuck, ich werde mir das sogar unter die Haut jagen, so sehr liebe ich diese Zahl inzwischen.
Und doch bin ich froh, wieder gekommen zu sein, denn ich war hier noch nicht fertig, wie ich es schon so oft geschrieben habe. Ich musste schließlich noch die Liebe meines Lebens treffen, meinen Namen bekommen, mir meine Grundmauern bauern. Und dann habe ich auch noch eine Nachricht bekommen, von der einen Person, die jahrelang mein Idol war, mit der ich noch heute manchmal verwechselt werde, die, von der ich dachte, sie wüsste nicht einmal von meiner Existenz. Dabei hat sie sogar sehr genau von mir gewusst, und noch mehr, sie hat sich in mir wiedererkannt, in meinem Leiden, meinem Wunsch, dorthin auszuwandern, meiner Sehnsucht. Hat mich aufgebaut, mir geduldig Fragen beantwortet, mir ihre Gastfreundschaft angeboten, mich erneut zu Tränen gerührt. Die Rede ist natürlich von der wundervollen Kato <3.
Und das zeigt nur umso mehr, dass es das Richtige war, zurückzukommen. Denn wenn ich jetzt gehe, dann habe ich dabei die beste Unterstützung und Weggefährten, die beste Basis und kein schlechtes Gewissen. Alles richtig gemacht. Und anders würde ich es auch gar nicht wollen für meine große Liebe, meine Heimat und meinen Herzenswunsch.
The american dream is for those who are sleeping. I‘m rather fighting and living for it.

 

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SDC in her natural invorement / Sina in freier Wildbahn

 

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Best sushi I’ve ever had <3

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WB studios (i even saw the big bang set wheee!)

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Life as it should be / Das Leben, wie es sein sollte

 

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Seeing Designer Drugs live at Avalon Hollywood (By now I’ve met them personally and we became buddies <3 miss u guys!)

Designer drugs live im Avalon Hollywood – die inzwischen gute Kumpels von mir sind!

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Venice <3

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GUNS! <3

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Parasailing in Marina del Ray <3

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Some nature park 🙂

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 Vegas :>

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Vegas from above 🙂 (helicopter ride <3)

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The impressive and yet terrifying Hoover Dam

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the rental car (childhood dream come true!)

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my fav energydrink ever since ;_;