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personal thoughts

My feet cant touch the ground

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Für mich ist gerade noch Sonntag, weil in Bayern erst der nächste Tag beginnt, wenn man geschlafen hat, und davon bin ich noch weit entfernt. Sitze mit meinen Gedanken in der Kälte und fühle mich umzingelt, einmal die Woche kommt der Gedankenzug und kreist dich ein, und die Shuffle Funktion von deinem Ipod drückt dir zeitgleich dazu emotional anstrengende Akkustik aufs Ohr. Mir wurde heute von drei Leuten dieselbe Frage gestellt: Wann meine Unruhe endlich aufhören wird. Sie alle haben es anders ausgedrückt, denn sie alle kennen unterschiedliche Seiten von ihr, doch ich weiß, dass sie alle von derselben Sache sprechen. Und nun grabe ich in meinem Kopf wie meine Fingernägel in der Haut, grund- und uferlos und manchmal viel zu hart zu mir selbst.
Aufbruchstimmung auf dem Bahnhof, in meinen Füßen, in meinem Herzen, immer mit dem Fahrtwind als Begleiter und dem Mond als Wegweiser. Egal an welchem Ort, der Zustand und das Ergebnis zählen, was du mitnimmst oder loslässt, und wer du danach sein wirst.
Ich habe soviel Schönes erfahren dürfen in den letzten Monaten, soviele Stützpfeiler erbaut und geschenkt bekommen, Grundmauern für immens große Dinge gelegt und soviel mehr über mich gelernt als die zwei Jahre davor. Habe die größten Stufen erklommen und mich auf unendlich entfernt scheinende Gipfel gewagt, und nun stehe ich hier und überblicke die riesige Welt, die sich mir erschlossen hat. Bin beeindruckt von ihrer Mächtigkeit, und was mich beeindruckt hat mich auch schon immer verschreckt.

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Fashion Uncategorized

Shooting: Fighter.

I actually wanted to hold these photos back a little bit longer, mainly because they mean a lot to me emotionally – but right now seems like the perfect timing.

Never stop fighting for what you love.

Photo: Dieter Konrad

Model, H&M: Sina Collins

Retouch: Dieter Konrad & Sina Collins

 

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Party: Schall im Schilf

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(mit meinen beiden Süßen, Frenny und Angela <3 )

Als wir den Bus betreten werden wir von einem lauten Gröhlen aus allen Richtungen begrüßt; nicht verabredet und trotzdem treffen wir mal wieder genau die üblichen Verdächtigen schon auf dem Hinweg.
Raus aus dem unsagbar lahmen Schienenersatzverkehr und rein in die Pampa, gefühlte drei Kilometer immer geradeaus geradewegs feldein, aber die Stimmung der großen Traube feierwütiger Menschen um einen herum ist so ansteckend, dass man gar nicht merkt, wie man plötzlich schon vor‘m See steht.
Ungeduldig die Beine vertreten in der Schlange, sowas von Bock und auch noch Gästeliste, und dann sind wir endlich auf dem Gelände und mir fällt ein Stein vom Herzen, dass es noch genauso übersichtlich und nicht-vollgestopft ist wie letztes Jahr. Wir sind die Guten, haben sie vorher noch geschrieben, und damit haben sie sowas von Recht. Ticketpreis noch immer fair trotz riesem Hype, Einlass und Bar so gut wie möglich koordiniert (und auch noch auf Instagram vorgewarnt, woah!), standmässig an alles gedacht (Kaugummis, Veggie Essen und dann bekommt man auch noch Plastikflaschen, die natürlich viel besser zum Tanzen geeignet sind also diese doofen Becher!), keinen Tag später eine Fundsachenliste und immer noch liebevolle Deko.
Danke, danke, danke Kellerkind, denn damit seid ihr eine der letzten Veranstalter, denen man anmerkt, dass sie das hier noch immer aus den richtigen Gründen tun und damit wahrscheinlich das wertvollste, was diese Stadt noch zu bieten hat!
Die Kiddies neben mir beschweren sich über den Sound, aber daran merkt man eben, dass sie wahrscheinlich das erste Mal hier sind; denn bei Schall im Schilf lief schon immer nicht das Standard Zeug, und das fällt damit unter: die dürfen das, denn das ist Markenzeichen (auch liebevoll „das Boiler Room Prinzip“ genannt).

Aber wie immer sagen Bilder einfach mehr als tausend Worte, also seht es euch am besten selbst an:

Klick!

Und weil der Aftermovie von diesem Jahr noch nicht fertig ist, zeige ich euch daweil mal den vom letzten!

 

Übrigens:

Das nächste Event von den Jungs findet Ende Juli statt:

https://www.facebook.com/events/245018298955227/

Schnell Tickets sichern, bevor wieder alle weg sind und euch die Leute über Ebay Kleinanzeigen versuchen, über’s Ohr zu hauen 😉

 

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5 random facts

 

boyfb

Also, auch wenn ich persönlich mir dabei gerade etwas langweilig und doof vorkomme, habe ich hier trotzdem mal ein paar Random facts zusammen gestellt 🙂

-Ich bin zu dumm, Zigaretten auszudrücken. Egal, wie oft oder sehr ich es versuche, es raucht einfach immer noch und wer anders macht das dann für mich.
-Ich liebe Essiggurken mit Nutella und Käse mit Marmelade, sowie neuerdings Chips mit Joghurt 😀
-Ich hör eigentlich echt viel mehr Hiphop, als man denkt. 🙂
-Ich habe über 400 Bands live gesehen in den letzten 6 Jahren. Ich sterbe für Konzerte.
-Ich hatte schon jede Haarfarbe ausser grün. (und werde euch niemals Bilder davon zeigen xD)

English 🙂
– i am simply too stupid to put out cigarettes properly.
-i love pickles with nutella and cheese with jam and recently started eating chips with joghurt 😀
-i listen to way more hiphop than you‘d think 🙂
-i saw more than 400 bands in concert in the last 6 years. im a sucker for live music <3
-i‘ve had every hair colour besides green 🙂

Fashion photography Uncategorized

“Whatever I am, you did it.”

Okay, so this is kinda huge for me, cuz for the first time ever i am sharing something i have photographed with you; this was shot for my friend and prospective designer Maria Stelmakh – who made these amazing dresses called “Dirndl” in Bavaria (Kind of our traditional costumes for the Oktoberfest, which i’m sure you have heard of at some point – probably right before the word “beer” ;))

So tell me what you think, I hope you like them as much as we do 🙂

 

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