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Von der Idee bis zu fertigen Kollektion – der ganz normale Alltag einer Modedesignstudentin

express yourself

Alles beginnt mit einem 2 stündigem Vortrag über das neue Semesterthema.

Zu viele Impressionen und Eindrücke überhäufen sich in meinem Kopf und die Kunst dabei ist es, diese so schnell wie möglich zu ordnen und auf Papier zu bringen.

In den ersten Tagen entstehen meist nur 2-3 Ideen, doch irgendwann ist die Motivation und der Anstoß da und es entstehen innerhalb von ein paar Minuten schon mal 20 neue Designs.

Wenn das nur schon alles wäre..

Anscheinend ist eine neue Oberflächen Findung und eine neuartige Silhouette wichtig um sich auf dem Modemarkt durchzusetzen – so sehen das jedenfalls meine Dozenten.

Die Frage die sich mir dann nur noch stellt: wie soll das denn bitte noch möglich sein? Alle möglichen Stoffbearbeitungen und Silhouetten huschen doch bereits schon über die Laufstege der Welt. wo gibt es da noch neue Möglichkeiten?

Für uns heißt das also Stoffe, Farben und alles mögliche, im nur entferntesten Sinn verwendbare (Gummi, Draht, Folie, Schläuche,..) zu besorgen und los geht der Bastelspaß.

Dieses Semester dreht sich bei mir alles um das Thema Strick. Bei der Bekanntgabe des Themas hat sich sofort ein Bild von mir in meinem Kopf eingebrannt: 1.00 Nachts und ich sitze auf der Couch mit meinem Wollknäuel auf dem Schoß und Stricke meine Kollektion bis die Sonne wieder aufgeht.

Zum Glück gibt es die tolle Erfindung, Jersey!

Bei dem Thema Expressionismus als Farborientierung bin ich bisher allerdings noch ziemlich überfordert.

Ich hatte mir fest vorgenommen, dieses Jahr eine “all black” Kollektion zu designen.

Daraus wird wohl leider nichts, denn meine Dozenten freuen sich schon total auf ausdrucksstarke und knall bunte Kollektionen.

Mal sehen, in wie weit ich mich damit noch anfreunden kann..

Die ersten Schritte sind getan, jetzt heißt es erstmal  abwarten und auf eine gute Kritik von den Dozenten hoffen..

Stay tuned!

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2 Comments

  • Reply Anonymous October 7, 2015 at 11:59 pm

    Bin gespannt auf mehr Beiträge von Frenny! 🙂

  • Reply Anny April 11, 2016 at 9:32 am

    Schöner Blogbeitrag!

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